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560244 original R K B by Katharina Bregulla pixelio.de

Katharina Bregulla / pixelio.de

"Offenheit und Transparenz wollen wir als notwendiges Wesensmerkmal demokratischer Politik eindeutig anerkennen und fördern. Nicht, weil das Internet sie erzwingt. Sondern weil das Internet endlich ermöglicht, worauf das Volk schon immer ein Recht hatte – seine Behandlung als echter Souverän.

Es geht um eine Haltung, und die Frage dabei darf nicht sein: warum sollten wir dieses oder jenes Dokument veröffentlichen, warum diesen oder jenen Datensatz zur Verfügung stellen? Die Frage muss immer lauten: Warum sollten wir es nicht tun? Wenn es keine handfeste, nachvollziehbare und der öffentlichen Kritik standhaltende Begründung dafür gibt, dass Daten vertraulich zu sein haben, sollten sie es nicht sein." (d-64.org)

Eine maximale politische Transparenz ist also durchaus berechtigt und intransparente Informationen oder Sitzungen müssen sich rechtfertigen und begründen können, warum diese auf die Öffentlichkeit verzichten wollen (freedom-blog, siehe erster Kommentar).

Daher fordert oder basiert eine "maximale Transparenz" auf einem ~> "Transparenz-Prinzip".