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Außer Kontrolle Die Stimme der Vielen im Netz-038:51

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"Ich sage ausdrücklich: Ich bin für Bürgerbeteiligung, ich bin für Transparenz, ..."
– Angela Merkel, Rede vom 15. November 2010 am CDU-Parteitag in Karlsruhe focus.de cdu-friedrichsdorf.de (S. 17)


TransparenzBearbeiten

"Ich sehe aber Transparenz als Mittel zur Kontrolle von Macht. Eine Mitwirkung ist keine Machtausübung. Gern kann mir hier widersprochen werden (ich warte drauf! ) – aber einen Transparenz-Anspruch gibt es nur bei Macht-Übertragung. Wichtig ist hier im Hinterkopf zu behalten, dass Transparenz auch kein Selbstzweck ist." (Validom.net)

ÜberwachungBearbeiten

"In der Piratenpartei ist es üblich, dass wir Transparenz gut finden, Überwachung aber schlecht. Das reklamiert hier auch der Bundesvorstand für sich. Was allerdings verkannt wird, ist der Kontext, auf den sich das jeweils bezieht. Das, was hier als Überwachung definiert wird, ist nämlich keineswegs pauschal ungewollt, wie gestern bereits zurecht mit diesem alten Plakat-Motiv darauf hingewiesen wurde. Wir wollen den Staat sehr wohl auch überwachen und kontrollieren, nach den oben festgeschriebenen Definitionen. Nun ist der Kontext aber der Bundesvorstand unserer eigenen Partei. Wollen wir hier Überwachung und Kontrolle? Ich meine ja!" (streetdogg)

VertrauenBearbeiten

"Kontrolle ist vielmehr ein notwendiger Bestandteil beim Aufbau von Vertrauen. Letzteres basiert paradoxerweise sowohl auf einem Fehlen als auch einem Vorhandensein von Transparenz. [...] Transparenz hat einen maßgeblichen Einfluss auf Vertrauen. Beide Größen können als komplementär zueinander betrachtet werden. In diesem Verhältnis zu Vertrauen kommt Transparenz eine Qualität als Interaktionskategorie zu." (Schattenseiten der Transparenz - Sebastian Maucher)

"Es ist natürlich begrüßenswert, dass Missstände aufgedeckt und Korruption bekämpft wird. Man darf aber nicht vergessen, dass die Offenlegung auch diabolische Seiten hat. Die Gefahr besteht darin, dass die transparente Gesellschaft von heute in eine Kontrollgesellschaft umschlägt. Die unzähligen Überwachungskameras verdächtigen jeden von uns. Sie stellen die Kehrseite der durchsichtigen Gesellschaft dar. Der Nackt-Scanner, der den Körper durchleuchtet, ist, über seinen tatsächlichen Nutzen hinaus, ein Symbol unserer Zeit. Der Ruf nach Transparenz deutet vor allem auf die heutige Vertrauenskrise hin. In einer kleinen Gemeinschaft, in der jeder jeden kennt, herrscht Gewissheit. Die Frage nach Vertrauen stellt sich erst in einer größeren Gesellschaft, in der aufgrund ihrer Komplexität keine unmittelbare Gewissheit möglich ist. Das Vertrauen ist ein Zustand zwischen Wissen und Nichtwissen. Es ermöglicht eine Handlung trotz des Nichtwissens. Gerade da, wo das Vertrauen schwindet, wird der Ruf nach mehr Transparenz laut. Da aber kein Vertrauen mehr da ist, wird sie allein durch Kontrolle erreicht." ("Nur eine Maschine ist transparent" Byung-Chul Han brandeins)

Kontroll-BegriffBearbeiten

Unter Kontrolle versteht man

Im Weiteren auch

Sprachlich stammt der Begriff aus dem französischen contrôle, in älterer Schreibweise contrerolle — zu frz. contre „gegen“ und rôle „Rolle, Register, Liste“ —, das ursprünglich ein „Gegenregister zur Nachprüfung von Angaben eines Originalregisters“ bezeichnete. Das Wort kam in seiner heutigen Bedeutung erst im 19. Jahrhundert in Gebrauch.

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