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Besonders "Intransparenz" ist zu differenzieren, wenn einem Transparenz am Herzen liegt, denn es gibt durchaus Intransparenz, die Sinn macht (z.B. im Kontext zu den Transparenz-Komplementären wie Datenschutz).

IntransparenzBearbeiten

"Ganz schwierig wird es, wenn es irgendwelche Stellen gibt, die bewusst der Transparenz entzogen werden. Geschlossene Mailinglisten, andere geheime Kommunikationswege, Treffen, die keine Besucher erlauben, keinen Stream und nichtmal ein Protokoll haben, oder sogar gänzliche geheim sind, führen in der Regel zu heftigen Gegenreaktionen. Diese entziehen der Öffentlichkeit oder der Basis generell jegliche Möglichkeit zur Partizipation. Das kann grundsätzlich eine gute Idee sein, braucht dann aber entsprechend gute Gründe, die besser sind, als die dadurch verlorengegangene Partizipation es wäre." (streetdogg)


Natürliche IntransparenzBearbeiten

Daten / Informationen, die technisch weder aufzuzeichnen noch transparent gemacht werden können, sind natürlich intransparent.

Funktionale IntransparenzBearbeiten

Intransparenz ... "aus Gründen" ...

Klandestine Intransparenz / Subversive IntransparenzBearbeiten

In Teilen sucht die "Ausserparlamentarische Opposition" ganz bewusst das Hinterzimmer und das Geheime, um sich gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner zu formieren. Dies ist legitim und derartige Räume sind nicht nur für Einzelfälle - sondern auch als prinzipielle Rückzugsorte abzusichern - auch für die parlamentarische Politik?!?!!

Rechtmässige Intransparenz / Gesetzliche IntransparenzBearbeiten

Intransparenz aufgrund rechtlicher Regelungen, wie z.B. Datenschutz - siehe auch ~> "Rechtliche Legitimation und Grenzen der Transparenz".


VogonismusBearbeiten

Intransparenz aufgrund zu großer unstrukturierter unpersönlicher Datenmengen. siehe auch "Vogonismus"


Diktatorische IntransparenzBearbeiten

Intransparenz aufgrunde der Beschneidung von Grundrechten hat diktatorische Züge.


LinksBearbeiten